Muss ich den Kunden nach einer Peppol-ID fragen?
Kurze Antwort
Nicht immer. Allerdings sollten Sie die Peppol-Adresse (Teilnehmerkennung) des Kunden nicht anhand des Firmennamens erraten oder ohne Verifizierung manuell eintragen. Für slowakische Unternehmen ist die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer im Schema 0245 die Schlüsselkennung. Die Kenntnis der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer allein reicht jedoch nicht aus – Sie müssen prüfen, ob der Kunde tatsächlich im Netzwerk veröffentlicht ist und ob er die spezifische Art von Dokument akzeptieren kann, die Sie ihm senden möchten.
Technische Überprüfung
Die Suche hilft dabei, herauszufinden, ob ein Teilnehmer im Netzwerk veröffentlicht ist und welche Dokumente er erhalten kann – sie ist jedoch kein Ersatz für ordnungsgemäße Unternehmensstammdaten.
Geschäftswahrheit
Im System benötigen Sie die korrekte Verknüpfung zu einem bestimmten Kunden (Name, ID-Nummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Abrechnungsstelle oder Niederlassung) – technisch gesehen muss die gefundene Kennung mit der Realität übereinstimmen.
Sicheres Vorgehen bei größeren Partnern
Bestätigen Sie bei wichtigen Kunden, der öffentlichen Hand oder Unternehmensgruppen die Adresse im Onboarding – Sie reduzieren das Risiko, eine Rechnung an einen technisch vorhandenen, aber kaufmännisch falschen Empfänger zu senden.
Lookup ist keine geschäftliche Empfehlung
Die Suche zeigt an, dass der Abonnent veröffentlicht ist und was er akzeptieren kann. Es wird nicht gesagt, dass Sie diese bestimmte Entität, diese Niederlassung oder mit dieser Vertragsreferenz in Rechnung stellen sollen.
Fazit
Keine Rechtsberatung. Maschinell übersetzte Antwort, noch nicht manuell geprüft. Für den genauen Wortlaut siehe das slowakische Original.