Wie funktioniert das Peppol-Netzwerk?
Kurze Antwort
Das Einfachste: Stellen Sie sich ein Mobilfunknetz vor. Sie haben Ihren Telefonisten, Ihr Freund hat seinen, und trotzdem können Sie sich gegenseitig anrufen – die Telefonisten regeln das untereinander. Genau so funktioniert Peppol: Sie haben Ihren Anbieter (digitaler Postbote), Ihr Partner hat seinen und die Anbieter übermitteln die Rechnung nach gemeinsamen Regeln sicher untereinander. Sie müssen sich nicht mit jedem Partner einzeln verbinden.
Vierarmiges Modell
Lieferant → sein Anbieter → Kunde Anbieter → Kunde. Das Prinzip „Einmal beitreten, alle erreichen“ gilt.
Empfängersuche
Über Verzeichnisdienste (SML, SMP) erfährt das Netzwerk zunächst, ob der Empfänger im Netzwerk existiert, welche Dokumente er akzeptieren kann und wo sich seine technischen Daten befinden.
Validierung
Das zu versendende Dokument muss den Regeln des Peppol BIS-Formats (basierend auf der Norm EN 16931) entsprechen. Fehlerhaftes XML kann vor der Übermittlung gestoppt werden.
Staaten und Beweise
Für das Unternehmen ist es wichtig, nicht nur die Sendung, sondern auch den Empfang, die Ablehnung, Fehler, Wiederholungsversuche und den Prüfpfad zu verfolgen.
Fazit
Keine Rechtsberatung. Maschinell übersetzte Antwort, noch nicht manuell geprüft. Für den genauen Wortlaut siehe das slowakische Original.